FAQ - Häufig gestellte Fragen
Wie bekomme ich einen Termin?
Termine können Sie telefonisch vereinbaren unter: 0221 – 870 88 88.
Wenn Sie Montags bis Freitags zwischen 8 Uhr und 12 Uhr anrufen, erhalten Sie innerhalb von 3 Tagen einen Ersttermin.
Muss ich etwas bezahlen?
Wenn Sie Kassenpatient sind und eine gültige Überweisung mitbringen, brauchen Sie für die kassenärztliche Behandlung nichts zu bezahlen.
Falls Sie zusätzliche Leistungen wünschen, wird ein gesonderter Behandlungsvertrag abgeschlossen. Diese Leistungen müssen Sie in der Regel selbst bezahlen.
Für ambulante Operationen ist keine Zuzahlung nötig.
Wie erreiche ich goChirurgie?
Hier finden Sie die Adresse von goChirurgie.
Der Eingang zur Praxis ist behindertengerecht.
Parkplätze sind vor der Praxis ausreichend vorhanden.
U-Bahn-Linie 1, 2, 9: Haltestellte Kalk-Kapelle.
Öffnungszeiten: Montags bis Freitags.
Die Terminvergabe erfolgt nach Vereinbarung, in der Regel vormittags.
Wie sind die Wartezeiten?
Einen Erstvorstellungstermin erhalten Sie innerhalb von 3 Arbeitstagen.
Die Wartezeit in der Praxis betragen maximal 20 Minuten.
Das Warten auf den OP-Termin beträgt maximal 3 Wochen, Notfälle können kurzfristig behandelt werden.
Die Telefonannahme erfolgt spätestens nach dem 8. Klingelton, in der Zeit von Montags bis Freitags zwischen 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
Wieviel Zeit hat der Arzt für mich?
Ein gut informierter Patient, der seinen Heilungsprozess mitverfolgt, wird rascher gesund. Deshalb bestimmen Sie bei einem Erstgespräch und Weichenstellung der Behandlung (z.B. Operationsaufklärung) die Länge des Arztkontaktes.
Es ist immer genug Zeit um alle Ihre Fragen vollständig zu beantworten, gegebenenfalls in einem zweiten Gespräch.
Werden auch Behandlungsalternativen erwogen?
Wir richten Behandlungsvorschläge an den mündigen Patienten.
Dieser entscheidet – gemeinsam mit dem Arzt als Berater – was geschehen soll. Wird eine vorgeschlagene Behandlung so nicht gewünscht, erarbeitet der Arzt eine Alternative und weist auf mögliche Unterschiede im Ergebnis hin.
Wenn der Arzt zu der Überzeugung gelangt, dass eine andere Fachdisziplin oder eine alternative Behandlung mehr leisten können, wird er dem Patienten auf Wunsch einen Kontakt vermitteln.
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